Früherkennung kann Leben retten!

 

 

Prostatakrebs ist neben dem Brustkrebs bei Frauen die häufigste Krebserkrankung bei Männern. Jährlich erkranken 58.000 Männer neu an Prostatakrebs, ca. 12.400 sterben, weil der Prostatakrebs zu spät erkannt wurde. Verursacht der Prostatakrebs Schmerzen, ist es meistens zu spät.
 

 Die Diagnose Prostatakrebs ist kein Todesurteil. Statistiken belegen, dass der Prostatakrebs zu den Krebsarten mit den höchsten Überlebensraten zählt.
 

Frühzeitig erkannt sind die Chancen auf dauerhafte Heilung inzwischen sehr gut. Dank moderner Therapiemöglichkeiten kann man auch im fortgeschrittenen Stadium mit dem Krebs leben, ihn lange unter Kontrolle halten und mit ihm, nicht an ihm sterben.
 

Nur 13% der Männer gehen zur Vorsorge, ist es aus Unwissenheit, Angst oder einfach fehlende Sorgfalt für die eigene Gesundheit.
 

Fest steht: allein der Facharzt (Urologe) kann feststellen, ob eine bösartige Veränderung der Prostata vorliegt oder nicht.

 

Die Prostata Selbsthilfegruppe Buer e. V. gibt Auskunft, informieren kann man sich in den Gruppenabenden jeden ersten Dienstag im Monat, um 18,00 Uhr in der REHA – Klinik am Berger See „Seminarraum“ Adenauer Allee 32 (auf dem Gelände des Bergmannsheils)
 

Wir halten kostenloses Info-Material für Sie bereit.

 

Zum Thema „Für Früherkennung gegen Prostatakrebs“ halten wir auch kostenlose Vorträge in Ihrem Verein, Ihrer Einrichtung oder Institution. Ein Stromanschluss und eine weiße Wand wären erforderlich.

 

Alle Interessenten und auch Ehepartner sind gern gesehene Gäste bei unseren Versammlungen.
 

Telefonische Auskunft unter 0209 / 64696  Karl Dahm 1.Vors.

oder  www.prostata-shg-gelsenkirchen-buer.de